Nach Schädelfund bei Regensburg: Polizei hofft mit Skizzen auf Hinweise

Die Suche nach der Nadel im Heuhaufen: Zwei Skizzen sollen helfen, eine zwischen 1963 und 1968 gestorbene Frau zu identifizieren. Ihr Schädel war 2016 bei Regensburg gefunden worden.   
| dpa
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Die Skizze des Polizeipräsidiums Oberpfalz zeigt, wie die unbekannte Tote ausgesehen haben könnte.
Polizeipräsidium Oberpfalz/dpa Die Skizze des Polizeipräsidiums Oberpfalz zeigt, wie die unbekannte Tote ausgesehen haben könnte.

Regensburg - Eineinhalb Jahre nach dem Fund eines weiblichen Schädels bei Regensburg hat die Polizei das mögliche Aussehen rekonstruiert.

Von zwei am Dienstag veröffentlichten Skizzen erhoffen sich die Ermittler nun neue Hinweise auf die Tote. Die Frau dürfte zwischen 1942 und 1944 geboren worden und zwischen 1963 und 1968 gestorben sein.

Der Analyse der Rechtsmedizin in München und der Freien Universität Amsterdam zufolge könnte die Frau ihre Kindheit im Bereich Tschechien beziehungsweise Böhmischer oder Bayerischer Wald verbracht und zuletzt einige Jahre in Regensburg gelebt haben.

Die Prüfung offener Vermissten- oder Kriminalfälle aus den Jahren 1963 bis 1968 habe bislang zu keinem Ergebnis geführt, sagte ein Polizeisprecher.

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