Nach Orkantief "Sabine": Haushalte wieder an Stromversorgung

Regensburg/Nürnberg (dpa/lby) - Nach dem Durchzug von Orkantief "Sabine" werden immer mehr Haushalte in Bayern wieder mit Strom versorgt. Unter anderem weil Bäume Leitungen beschädigt hatten, waren Zehntausende Haushalte zwischenzeitlich ohne Strom.
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Regensburg/Nürnberg (dpa/lby) - Nach dem Durchzug von Orkantief "Sabine" werden immer mehr Haushalte in Bayern wieder mit Strom versorgt. Unter anderem weil Bäume Leitungen beschädigt hatten, waren Zehntausende Haushalte zwischenzeitlich ohne Strom. Sprecher der Bayernwerk AG und der N-Ergie Netz GmbH teilten am Montagnachmittag aber mit, dass die Reparaturarbeiten vorankämen.

Gegen 14.00 Uhr waren zum Beispiel in Mittelfranken noch kleinere Orte betroffen. Die Bayernwerk AG berichtete von nur noch rund 25 000 Haushalten mit Stromausfällen. Im Tagesverlauf waren es mehr als doppelt so viele gewesen. "Der Sturm und die damit verbundenen Störungen haben sich aktuell auf Ostbayern, insbesondere Niederbayern verlagert", hieß es. Im Raum Vilshofen-Eggenfelden gebe es viele neue Störungen. In Oberbayern sei das Störungsaufkommen "überschaubar".

Die Unternehmen hatten ihr Personal angesichts der Sturmwarnungen vorsorglich aufgestockt beziehungsweise in Bereitschaft gesetzt. Ursache für die Ausfälle waren den Angaben nach meistens Bäume oder Äste, die Stromleitungen berühren oder beschädigen. In manchen Fällen fielen Stromleitungen auf den Boden. "Wir warnen Bürgerinnen und Bürger dringend davor, sich diesen Leitungen zu nähern", hieß es.

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