Nach Kulmbach auch Friedberg von Briefwahl-Fehler betroffen

Doppelte Wahlunterlagen in Friedberg: Was bedeutet das für die betroffenen Wähler und wie will die Stadt Manipulation verhindern?
dpa |
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Im schwäbischen Friedberg ist es beim Versand der Briefwahlunterlagen zu einer Panne gekommen. (Symbolbild)
Im schwäbischen Friedberg ist es beim Versand der Briefwahlunterlagen zu einer Panne gekommen. (Symbolbild) © Sven Hoppe/dpa
Friedberg

Auch im schwäbischen Friedberg ist es zu einer Panne bei der Briefwahl gekommen. Rund 100 Wahlberechtigten seien ihre Wahlunterlagen für die Kommunalwahl am 8. März doppelt zugestellt worden, berichtete die Stadtverwaltung. Zuvor hatte auch schon Kulmbach in Oberfranken solch einen Fehler gemeldet.

Wie ein Sprecher der Stadt Friedberg erklärte, würden alle zweifach verschickten Wahlscheine nun für ungültig erklärt, damit die Empfänger nicht doppelt abstimmen können. Aufgrund der individuellen Nummerierung der Wahlscheine können die entsprechenden Briefwahlsendungen bei der Behörde aussortiert werden.

Wählerinnen und Wähler, die ihre Wahlbriefe bisher nicht zurückgeschickt haben, sollen die Unterlagen selbst vernichten. Allen Betroffenen würden neue Wahlunterlagen zugeschickt, kündigt die Stadt an.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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