Nach Kommunalwahl: Neue Amtsperiode beginnt in Corona-Zeiten

München (dpa/lby) - Für fast 40 000 Mandatsträger in Bayern beginnt am 1. Mai die neue Amtsperiode.
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Um die angesichts der Corona-Krise geltenden Abstandsregelungen einhalten zu können, müssen die Stadt- und Kreisräte in größere Veranstaltungsräume ausweichen. Der Münchner Stadtrat tagt nicht im Rathaus (Foto), sondern im Deutschen Theater. Foto: Felix Hörhager/dpa/Archivbild
dpa Um die angesichts der Corona-Krise geltenden Abstandsregelungen einhalten zu können, müssen die Stadt- und Kreisräte in größere Veranstaltungsräume ausweichen. Der Münchner Stadtrat tagt nicht im Rathaus (Foto), sondern im Deutschen Theater. Foto: Felix Hörhager/dpa/Archivbild

München (dpa/lby) - Für fast 40 000 Mandatsträger in Bayern beginnt am 1. Mai die neue Amtsperiode. Innerhalb der kommenden zwei Wochen treten Oberbürgermeister und Bürgermeister, Stadt- und Kreisräte in den Kommunen zusammen und werden gegebenenfalls vereidigt. Angesichts der Corona-Krise und den damit verbundenen Abstandsregelungen treffen sich die Räte zumeist nicht in ihren gewohnten Sitzungssälen, sondern weichen auf andere Orte aus. Der Münchner Stadtrat versammelt sich beispielsweise am Montag im Deutschen Theater. In Augsburg tritt das Gremium im Kongresszentrum und in Straubing in der Stadthalle zusammen.

Mehr als 4000 Wahlen fanden im März im Freistaat auf kommunaler Ebene statt, darunter waren 64 Landräte zu wählen. Die unteren Ebenen der bayerischen Verwaltung sind gegliedert in Gemeinden, Städte, kreisfreie Städte und Landkreise. In kreisfreien Städten agieren die Verwaltungen eigenständig und sind keinem Landkreis zugeordnet.

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