Nach Hitzesommer: Weinlese mit Kameras und Infrarottechnik

Veitshöchheim (dpa/lby) - Um bei der Weinernte möglichst keine Traube zu vergeuden, begutachtet die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) die Trauben mit Kameras und Infrarottechnik. Das sei nötig, da nach den Hitzetagen im Juni und Juli ein Großteil der Bacchus-Beeren nahezu verbrannt sei, teilte die LWG mit Sitz im unterfränkischen Veitshöchheim (Landkreis Würzburg) am Dienstag mit.
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Fast reife Weintrauben hängen an einem Rebstock. Foto: Roland Weihrauch/Archiv
dpa Fast reife Weintrauben hängen an einem Rebstock. Foto: Roland Weihrauch/Archiv

Veitshöchheim (dpa/lby) - Um bei der Weinernte möglichst keine Traube zu vergeuden, begutachtet die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) die Trauben mit Kameras und Infrarottechnik. Das sei nötig, da nach den Hitzetagen im Juni und Juli ein Großteil der Bacchus-Beeren nahezu verbrannt sei, teilte die LWG mit Sitz im unterfränkischen Veitshöchheim (Landkreis Würzburg) am Dienstag mit. Mit der optischen Sortieranlage sollen keine schlechten Trauben verwendet und keine guten Trauben ausgeschlossen werden.

Der Bacchus macht laut LWG 12 Prozent der Rebfläche in Franken aus. Spitzt sich der Klimawandel weiter zu, werde sich Franken aber wohl vom Bacchus verabschieden müssen, heißt es von der LWG.

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