Nach Hass-Tweet gegen Almog Cohen: Ermittlungen dauern an

Berlin (dpa/bb) - Die Ermittlungen nach dem antisemitischen Hass-Tweet gegen Ingolstadts Mittelfeldspieler Almog Cohen dauern an. Der Staatsschutz sei derzeit auf der Suche nach dem Urheber des Posts, hieß es am Montag von der Polizei Berlin auf Nachfrage.
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Berlin (dpa/bb) - Die Ermittlungen nach dem antisemitischen Hass-Tweet gegen Ingolstadts Mittelfeldspieler Almog Cohen dauern an. Der Staatsschutz sei derzeit auf der Suche nach dem Urheber des Posts, hieß es am Montag von der Polizei Berlin auf Nachfrage. Zu etwaigen Ermittlungsergebnissen könne man sich derzeit noch nicht äußern.

Die Attacke gegen den jüdischen Fußballprofi während des Spiels gegen Union Berlin am Freitag hatte für Entsetzen gesorgt. Nach einer Roten Karte in der zweiten Halbzeit war Cohen via Twitter von einem User aufs Übelste beleidigt worden. Sowohl der FC Ingolstadt 04 als auch Union Berlin stellten sich hinter Cohen und verurteilten den Hass-Tweet.

Die Berliner "Jüdische Allgemeine" bezeichnete die Beschimpfungen als "schockierend", die Reaktionen - unter anderem von Union Berlin und dem DFB - dagegen seien vorbildlich. Vom DFB hieß es zu dem Zwischenfall: "Diesen widerlichen, antisemitischen Tweet verurteilen wir in aller Schärfe und fordern, dass dem konsequent nachgegangen wird."

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