Nach Fund toter Rotmilane: Verdacht auf Giftköder

Streng geschützte Greifvögel tot – Giftverdacht am Zitzstaudengraben im Gemeindegebiet Olching. Was das für Spaziergänger und ihre Vierbeiner bedeutet.
dpa |
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Zwei verendete Rotmilane werden untersucht. (Archivbild)
Zwei verendete Rotmilane werden untersucht. (Archivbild) © Thomas Warnack/dpa
Olching/lby

Die Untere Naturschutzbehörde des Landratsamts Fürstenfeldbruck warnt im Gemeindegebiet Olching vor möglichen Giftködern oder vergifteten Tierkadavern. Anlass seien zwei verendete Rotmilane, die am Gehölzrand des Zitzstaudengrabens gefunden worden seien, hieß es in einer Mitteilung der Behörde. Eine Vergiftung der streng geschützten Greifvögel könne bislang nicht ausgeschlossen werden. Untersuchungen sollen Klarheit schaffen, diese dauern jedoch noch an. 

Sollte sich der Verdacht einer Vergiftung bestätigen, bestehe die Gefahr, dass sich die Substanz über Kadaver oder Köder auf Menschen sowie Hunde übertragen könnte. Es wird daher dringend davon abgeraten, tote Tiere, Kadaverreste und verdächtige Köder zu berühren. Hundehalter sollten ihre Tiere an der Leine führen und verhindern, dass diese mit den toten Tieren, Ködern oder den Kadaverresten in Kontakt kommen.

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