Nach Explosion in Augsburg: Das bestätigt das LKA jetzt

Das LKA bestätigt: Bei der Explosion in Augsburg wurde eine Handgranate eingesetzt. Noch gibt es keinen Tatverdächtigen – die Hintergründe bleiben weiter unklar.
AZ/dpa |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen  AZ als Quelle bevorzugen
Bei der Explosion in der Passage eines Geschäftshauses wurden mehrere Schaufenster beschädigt. (Archivbild)
Bei der Explosion in der Passage eines Geschäftshauses wurden mehrere Schaufenster beschädigt. (Archivbild) © Felix Kirberg/dpa

Nach der nächtlichen Explosion in einer Augsburger Ladenpassage haben die Ermittler weiterhin keinen konkreten Tatverdächtigen ermittelt. Dies teilte ein Sprecher des Bayerischen Landeskriminalamtes (LKA) mit. Am vergangenen Mittwoch war es am frühen Morgen in dem Durchgang eines Geschäftshauses zu der Explosion gekommen, zwei Menschen wurden leicht verletzt. Sie sollen als Passanten zufällig in der Nähe des Tatorts gewesen sein.

Mittlerweile bestätigt das LKA auch, dass es sich um eine Handgranate gehandelt hat. Mehrere Medien hatten darüber berichtet. Unklar ist, woher die Granate stammt. "Weiterführende Informationen hierzu möchten wir aktuell noch nicht bekannt geben", sagte der LKA-Sprecher.

Durch die Explosion wurden die Schaufenster mehrerer Geschäfte beschädigt. Die Ermittler prüfen unter anderem, ob es sich um einen Anschlag auf einen der Läden handelte und ob es Verbindungen zu ähnlichen Fällen aus der Vergangenheit gibt.

  • Themen:
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
 
Noch keine Kommentare vorhanden.
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.