Nach Derby-Euphorie: FCK will in Nürnberg nachlegen

Vor dem Gastspiel in Nürnberg meldet der FCK nur einen personellen Ausfall. Trainer Lieberknecht lobt den Gegner und will die Energie aus dem Sieg gegen Karlsruhe mitnehmen.
dpa |
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Will in Nürnberg den nächsten Sieg: Kaiserslauterns Coach Torsten Lieberknecht. (Archivbild)
Will in Nürnberg den nächsten Sieg: Kaiserslauterns Coach Torsten Lieberknecht. (Archivbild) © Uwe Anspach/dpa
Kaiserslautern

Fußball-Zweitligist 1. FC Kaiserslautern will den Schwung aus dem emotionalen Derby-Sieg gegen Karlsruhe mit zum Duell beim 1. FC Nürnberg nehmen. Dabei kann Coach Torsten Lieberknecht am Samstag (13.00 Uhr/Sky) personell fast aus dem Vollen schöpfen. Einzig der an der Achillessehne verletzte Ivan Prtajin fällt aus.

"Nürnberg ist eine Top-Mannschaft mit außergewöhnlich guten Spielern. Sie hatten vielleicht ihre Wellentäler, aber insgesamt haben sie eine hohe Qualität. Sie sind gefestigter als in der Hinrunde, die Abläufe sind klarer geworden", sagte Lieberknecht.

Über 5.000 Fans begleiten die Roten Teufel

Der prestigeträchtige Derby-Erfolg hat Lust auf mehr gemacht. Austrudeln lassen wollen die Pfälzer die Saison trotz der geringen Aufstiegschancen daher auf keinen Fall. "Es gibt noch einiges zu gewinnen – nicht nur Punkte, sondern auch Dinge, die uns für die Zukunft stärken. Deshalb geht es jetzt darum, nicht locker zu lassen. Ich erwarte, dass wir die Energie und Haltung aus dem letzten Spiel auch in Nürnberg bestätigen", betonte Lieberknecht.

In Nürnberg kann der FCK auf eine große Unterstützung seiner Fans setzen. Über 5.000 Anhänger machen sich auf den Weg ins Frankenland. Dafür müssen sie erfinderisch sein. Der Verein machte seine Anhänger darauf aufmerksam, dass zwischen dem Nürnberger Hauptbahnhof und dem Stadion aufgrund eines Streiks der Nürnberger Verkehrsbetriebe weder U-Bahn noch S-Bahnen fahren. Auch der Fußweg ist den Lauterern wegen der strikten Fantrennung untersagt.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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