Mutter und Sohn von einem fremden Hund gebissen

Marktredwitz (dpa/lby) - Eine Frau und ihr Sohn sind auf einem Parkplatz in Oberfranken von einem fremden Hund gebissen und verletzt worden. Die vierköpfige Familie habe auf dem Weg in den Urlaub an einem Autobahnparkplatz bei Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) eine Pause gemacht, teilte die Polizei am Mittwoch mit.
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Ein Blaulicht auf dem Dach eines Polizeiwagens. Foto: Friso Gentsch/dpa/Symbolbild
dpa Ein Blaulicht auf dem Dach eines Polizeiwagens. Foto: Friso Gentsch/dpa/Symbolbild

Marktredwitz (dpa/lby) - Eine Frau und ihr Sohn sind auf einem Parkplatz in Oberfranken von einem fremden Hund gebissen und verletzt worden. Die vierköpfige Familie habe auf dem Weg in den Urlaub an einem Autobahnparkplatz bei Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) eine Pause gemacht, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Mit dabei war auch ihr Hund, ein Yorkshire Terrier.

Dieser wurde am Freitag plötzlich von einem größeren, nicht angeleinten Hund angegriffen. Als die 48-Jährige und ihr 16 Jahre alter Sohn ihren Hund befreien wollten, wurden sie den Angaben zufolge von dem angreifenden Hund gebissen. Der Yorkshire Terrier sei schwer verletzt worden.

Da die Familie damit beschäftigt gewesen sei, ihre Wunden und ihren Hund zu versorgen, konnte der Besitzer des Hundes unerkannt weiterlaufen. Laut der Beschreibung der Familie könnte es sich bei dem Hund um einen Cane Corso gehandelt haben. Gegen den Hundehalter ermittelt die Polizei nun wegen fahrlässiger Körperverletzung.

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