Moschee mit Tierblut und Schweinekopf verunreinigt

Nach einem Tierblut-Anschlag auf die türkische Gemeinde in Memmingen ermittelt der Staatsschutz. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
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In Memmingen ermittelt der Staatsschutz nach einem Tierblut-Anschlag auf die türkische Gemeinde. (Symbolbild)
In Memmingen ermittelt der Staatsschutz nach einem Tierblut-Anschlag auf die türkische Gemeinde. (Symbolbild) © Lino Mirgeler/dpa
Memmingen

Unbekannte haben an der Moschee der türkischen Gemeinde in Memmingen mutmaßlich mit Tierblut gefüllte Luftballons geworfen und einen Schweinekopf hinterlassen. Den Schweinekopf steckten die Täter auf den auf einer Mauer angebrachten Halbmond im Eingangsbereich der Moschee, wie das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West in Kempten berichtete. 

Die Tat ereignete sich am frühen Freitagmorgen, das für extremistische Straftaten zuständige Staatsschutz-Kommissariat übernahm die Ermittlungen. Die Polizei sucht nun Zeugen, die die Täter gesehen haben könnten. Nach Abschluss der Spurensicherung säuberten Feuerwehr und Mitarbeiter der Stadtverwaltung den Eingangsbereich der Moschee und eine daneben liegende Packstation, die ebenfalls verschmutzt worden war.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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