Mitleid mit dem Club

Der Ex-Cluberer und heutige FCI-Kapitän Stefan Leitl trauert um den FCN: „Es ist traurig, mit anzusehen, wie mein Lieblingsverein da unten herumkrebst.“
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„Der Club ist und bleibt mein Lieblingsverein“: Ingolstadts Kapitän Stefan Leitl.
Kunz/AK „Der Club ist und bleibt mein Lieblingsverein“: Ingolstadts Kapitän Stefan Leitl.

INGOLSTADT - Der Ex-Cluberer und heutige FCI-Kapitän Stefan Leitl trauert um den FCN: „Es ist traurig, mit anzusehen, wie mein Lieblingsverein da unten herumkrebst.“

Sein Herz schlägt noch immer für den Club. „Das ist und bleibt mein Lieblingsverein“, schwärmt Stefan Leitl. Von Juni 1999 bis Dezember 2002 kickte der heute 31-Jährige für die Franken, kam unter Trainer Friedel Rausch („Er war mein größter Befürworter“) zu seinem ersten Zweitliga-Einsatz samt Tor gegen Fortuna Köln – und stieg mit dem Club im Sommer 2002 in die Bundesliga auf. Jetzt freut sich der sympathische Münchner mit seinem FC Ingolstadt auf das Gastspiel gegen den Club und ist guter Dinge. „Wir haben einen Lauf, aber keinen Druck“, sagt Leitl.

Der Einsatz des FC-Kapitän ist fraglich

Fraglich ist, ob der FC-Kapitän von Anfang an dabei ist. Rote Karte, drei Spiele Sperre – Ersatz Daniel Jungwirth schlug sich prächtig. Der Zweitliga-Aufsteiger holte sieben Punkte aus drei Spielen, für Trainer Thorsten Fink kein Grund, etwas zu ändern. Leitl: „Für den Trainer ist das keine leichte Entscheidung. Ich möchte sie nicht lösen.“

Auch nicht Nürnbergs sportliches Dilemma. „Es ist traurig, mit anzusehen, wie der Club unten herumkrebst.“ Zumindest am Sonntag soll es aber so bleiben. Leitl: „Wir wollen uns mit einem Sieg oben in der Tabelle festsetzen.“ Davon kann Leitls Lieblings-Club nur träumen. M.H.

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