Ministerin Huml: Alles konzentriert sich auf Webasto

Bei den Coronavirus-Fällen in Bayern konzentriert sich laut Gesundheitsministerin Melanie Huml alles auf die Firma Webasto in Oberbayern. Zwar habe es da und dort Verdachtsfälle in Bayern gegeben, bei denen Proben genommen wurden - diese seien aber alle negativ gewesen.
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Melanie Huml (CSU), Staatsministerin für Gesundheit und Pflege. Foto: Peter Kneffel/dpa/Archivbild
dpa Melanie Huml (CSU), Staatsministerin für Gesundheit und Pflege. Foto: Peter Kneffel/dpa/Archivbild

München - Bei den Coronavirus-Fällen in Bayern konzentriert sich laut Gesundheitsministerin Melanie Huml alles auf die Firma Webasto in Oberbayern. Zwar habe es da und dort Verdachtsfälle in Bayern gegeben, bei denen Proben genommen wurden - diese seien aber alle negativ gewesen.

Das Augenmerk müsse drauf liegen, die Übertragungswege ganz genau zu analysieren, sagte die CSU-Politikerin am Mittwoch in München am Rande der Landtagssitzung. Aufgabe des Landesgesundheitsamts sei es vor allem, in der Firma sich sehr genau anzuschauen, wer wann mit wem und wie lange Kontakt gehabt habe.

Alle vier Patienten, bei denen die Lungenkrankheit bisher nachgewiesen wurde, sind im Münchner Klinikum Schwabing in isolierten Zimmern. Huml sagte, sie stehe in Kontakt mit weiteren Krankenhäusern, sollten neue Fälle dazukommen und weitere Kapazitäten benötigt würden. "Wir hoffen jetzt mal nicht."

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