Metten: Ermittlungen zu Missbrauch in Kloster eingestellt

Es ging um Körperverletzung und sexuellen Missbrauch: Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen in der Benediktinerabtei Metten eingestellt. Die Taten sind verjährt.
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Symbolbild: Die Staatsanwaltschaft Würzburg klagt einen Priester wegen schwerer Untreue an
dpa Symbolbild: Die Staatsanwaltschaft Würzburg klagt einen Priester wegen schwerer Untreue an

METTEN/DEGGENDORF - Es ging um Körperverletzung und sexuellen Missbrauch: Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen in der Benediktinerabtei Metten eingestellt. Die Taten sind verjährt.

Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen wegen Kindesmissbrauchs in der niederbayerischen Benediktinerabtei Metten eingestellt. Mehrere ehemalige Schüler des Klostergymnasiums hatten von Übergriffen durch Patres seit dem Jahr 1969 berichtet.

Die Leitende Deggendorfer Oberstaatsanwältin Kunigunde Schwaiberger erklärte allerdings am Dienstag, dass „sämtliche etwaig zur Last liegende Taten verjährt“ seien. Einige der beschuldigten Ordensleute seien bereits verstorben. Bei den Vorermittlungen ging es um sexuellen Missbrauch und Körperverletzungen.

dpa

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