Messerattacke auf Schwangere: Angeklagter keine Erinnerung

Über seinen Anwalt ließ der Angeklagte in Ansbach erklären, er könne sich zwar an einen Streit mit seiner Verlobten erinnern - nicht aber an die Tat selbst.
dpa |
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Ansbach - Er soll seine schwangere Verlobte mit einem Messer attackiert haben - zum Prozessauftakt am Montag in Ansbach hüllte sich der angeklagte Mann allerdings in Schweigen. Über seinen Anwalt ließ der als Flüchtling nach Deutschland gekommene Äthiopier lediglich erklären, er könne sich zwar an einen Streit mit seiner Verlobten erinnern, nicht aber an die Tat selbst.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten vor, im Mai 2017 seine ebenfalls aus Äthiopien stammende und nach Deutschland geflüchtete Verlobte auf einer Straße in Neuendettelsau angegriffen und sie mit mehreren Messerstichen schwer verletzt zu haben. Das ungeborene Kind habe die brutale Attacke nicht überlebt.

Der Äthiopier ist vor dem Landgericht Ansbach wegen versuchten Totschlags, gefährlicher Körperverletzung und einem besonders schweren Fall des Schwangerschaftsabbruchs angeklagt.

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