Mehrheit der Regionalligisten wollen Saison zu Ende spielen

München (dpa/lby) - Die wegen der Corona-Krise ausgesetzte Saison 2019/20 der Fußball-Regionalliga soll nach dem Willen der Vereine fortgesetzt werden. Eine Mehrheit der Clubs sprach sich gegen einen Abbruch aus, wie der Bayerische Fußball-Verband (BFV) mitteilte.
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Ein Fußball fliegt ins Netz. Foto: Jan Woitas/zb/dpa/Symbolbild
dpa Ein Fußball fliegt ins Netz. Foto: Jan Woitas/zb/dpa/Symbolbild

München (dpa/lby) - Die wegen der Corona-Krise ausgesetzte Saison 2019/20 der Fußball-Regionalliga soll nach dem Willen der Vereine fortgesetzt werden. Eine Mehrheit der Clubs sprach sich gegen einen Abbruch aus, wie der Bayerische Fußball-Verband (BFV) mitteilte. In einer Abstimmung votierten bei einer Videokonferenz am Mittwochabend neun Clubs für eine Fortsetzung. Vier Vereine waren für einen Abbruch, fünf enthielten sich der Stimme. Die aktuelle Spielzeit müsste bis spätestens Mai 2021 zu Ende gespielt werden.

"Bei allen kontroversen Diskussionen der vergangenen Tage und Wochen haben die Regionalligisten jetzt nach einer sehr sachlichen und konstruktiven Aufarbeitung eine Entscheidung getroffen. Die Regionalliga Bayern demonstriert damit Geschlossenheit, weil auch diejenigen Clubvertreter, die für einen Abbruch gestimmt haben, das Ergebnis in dieser Form mittragen und akzeptieren", erklärten die Liga-Sprecher Robin Helmschrott (FC Augsburg II) und Markus Clemens (SV Schalding-Heining) in einer Mitteilung des Verbandes.

Für einen Abbruch stimmten der Tabellenvierte SpVgg Bayreuth, SV Viktoria Aschaffenburg (5.), Wacker Burghausen (11.) und der FV Illertissen (12.). Es enthielten sich Tabellenführer und Aufsteiger Türkgücü München, 1. FC Schweinfurt 05, SpVgg Greuther Fürth II, FC Augsburg II und SV Schalding-Heining. Für die Fortsetzung der Spielzeit waren der 1. FC Nürnberg II, VfB Eichstätt, TSV Buchbach, TSV Aubstadt, TSV Rain/Lech, SV Heimstetten, TSV 1860 Rosenheim, FC Memmingen und VfR Garching. Das Ergebnis sei Grundlage für die Entscheidung des BFV-Vorstandes, der am Donnerstag tagen sollte.

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