Mehrere Corona-Fälle bei BMW: Dingolfing-Landau reißt Obergrenze

Im BMW-Werk Dingolfing haben sich mehrere Mitarbeiter mit Corona infiziert. Die kritische Obergrenze von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern wurde erreicht.
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Das Archivfoto zeigt den Schichtwechsel im BMW-Werk im bayerischen Dingolfing.
Das Archivfoto zeigt den Schichtwechsel im BMW-Werk im bayerischen Dingolfing. © Armin Weigel/dpa/dpa

Dingolfing - Im Landkreis Dingolfing-Landau ist die Obergrenze von 50 Neuinfektionen mit dem Coronavirus pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen überschritten worden.

Grund dafür sind mehrere positive Tests bei BMW und dessen Logistikdienstleistern im Werk Dingolfing. 32 Mitarbeiter wurden dort positiv getestet. Das berichtet der "Bayerische Rundfunk".

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Es hatte Auffälligkeiten auf dem BWM-Werksgelände bei einem Logistikdienstleister gegeben, der dort ein Teile-Versorgungszentrum für die Fahrzeugmontage betreibt, so der "BR". Mehrere hundert Mitarbeiter des Logistikdienstleisters, anderer Dienstleister sowie Logistik-Mitarbeiter der BMW-Group wurden daraufhin Anfang der Woche im Werk getestet.

Corona-Ausbruch auf BMW-Gelände

Alle positiv Getesteten befinden sich in Quarantäne, die Produktion ist nicht eingeschränkt, so ein BMW-Sprecher zum "BR". Man stehe im Austausch mit den Gesundheitsbehörden.

Der Landkreis Dingolfing-Landau wird wegen der hohen Inzidenz verschärfte Corona-Hygieneregeln verfügen.

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