Medientage München 2020 als digitale Konferenz

Das Branchentreffen Medientage München findet in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie als digitale Konferenz statt. Dafür wird die Veranstaltung im Herbst auf eine ganze Woche ausgedehnt mit einer begleitenden virtuellen Expo, interaktiven Networking-Möglichkeiten und Entertainment-Formaten.
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In der Messe München ist Kuchen mit einem Logo mit der Aufschrift "XPLR: Media in Bavaria" zu sehen. Foto: Felix Hörhager/dpa/Archivbild
dpa In der Messe München ist Kuchen mit einem Logo mit der Aufschrift "XPLR: Media in Bavaria" zu sehen. Foto: Felix Hörhager/dpa/Archivbild

München - Das Branchentreffen Medientage München findet in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie als digitale Konferenz statt. Dafür wird die Veranstaltung im Herbst auf eine ganze Woche ausgedehnt mit einer begleitenden virtuellen Expo, interaktiven Networking-Möglichkeiten und Entertainment-Formaten.

Digital angeboten werden unter dem Motto "This is Media NOW" vom 24. bis 30. Oktober mehr als 100 Vorträge, Interviews, Masterclasses und Networking Sessions, wie die Medientage am Dienstag in München mitteilten. Auch die drei traditionellen Highlights Medientage-, Audio- und TV-Gipfel sowie der Journalism Summit sollen per Video stattfinden.

Ganz geben die Veranstalter die Hoffnung auf begrenzte persönliche Treffen nicht auf: Je nach aktueller Lage im Oktober seien kleinere physische Events in München geplant. Zu der sonst dreitägigen Branchenkonferenz im Herbst waren im vergangenen Jahr rund 500 Referenten und 7000 Teilnehmer gekommen. Federführend ist die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM).

Bayerns Medienminister und Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) sagte der Mitteilung zufolge, die Medientage hätten ein innovatives Konzept entwickelt, damit sich die Branche trotz der Corona-Pandemie auch dieses Jahr austauschen könne. "Die Medien sind ein wesentlicher Bestandteil des kulturellen und wirtschaftlichen Lebens unserer Gesellschaft. Daher unterstützen wir die Branche gerade jetzt bei ihren derzeitigen Herausforderungen."

BLM-Präsident Siegfried Schneider sagte, die Medien hätten auf die neuen Bedürfnisse der Menschen in der Krise schnell und flexibel mit digitalen Innovationen reagiert. "Auch wenn wir bedauern, dass wir die Teilnehmer und Partner in diesem Jahr nicht persönlich treffen können, sind wir überzeugt, dass es aktuell wichtiger ist denn je, sich über die Entwicklungen in der Branche auszutauschen."

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