Medientage: Kampf gegen Manipulation und für Fakten

Manipulationen und bewusste Falschinformationen im Netz sind für Gesellschaft und Medien eine ständige Herausforderung. Zum Abschluss der Medientage München widmet sich die dreitägige Branchenkonferenz heute (10.00 Uhr) dem Kampf gegen sogenannte Fake News und dem Einsatz für Fakten und nachprüfbare Informationen.
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Besucher am ersten Tag der 33. Medientage München. Foto: Felix Hörhager/dpa/Archivbild
dpa Besucher am ersten Tag der 33. Medientage München. Foto: Felix Hörhager/dpa/Archivbild

München - Manipulationen und bewusste Falschinformationen im Netz sind für Gesellschaft und Medien eine ständige Herausforderung. Zum Abschluss der Medientage München widmet sich die dreitägige Branchenkonferenz heute (10.00 Uhr) dem Kampf gegen sogenannte Fake News und dem Einsatz für Fakten und nachprüfbare Informationen.

Eine Reihe von Redaktionen beschäftigt als wesentlichen Beitrag zur journalistischen Aufklärung spezielle Investigativ-Teams, die etwa Missstände und Machtmissbrauch aufdecken. Beim Journalismus-Gipfel der Medientage berichten Reporter verschiedener Medien aus dem Alltag ihrer investigativen Recherchen.

Die Veranstalter wollen zudem am Ende Bilanz ziehen, wie es um den Frauenanteil bei dem Branchentreffen bestellt ist. Der Frauenanteil auf den Podien sollte diesmal bei knapp über einem Drittel (35 Prozent) liegen und weiter zulegen. Im Vorjahr waren es 23 Prozent. Rein männliche Podien soll es den Plänen zufolge nicht mehr geben.

Die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) erwartete zu der Konferenz während der drei Tage insgesamt rund 400 Redner und 7000 Teilnehmer. Das Motto: "Next digital level: Let’s build the Media we want!"

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