Mast angefahren: Haushalte stundenlang ohne Strom

In Schwaben stößt ein Landwirt bei Feldarbeiten gegen einen Strommast. Das hatte Folgen für mehrere Bewohner eines Ortsteils von Donauwörth.
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Die Polizei sichert die Unfallstelle. (Symbolbild)
Die Polizei sichert die Unfallstelle. (Symbolbild) © Peter Kneffel/dpa
Donauwörth

Bei Arbeiten auf einem Acker hat ein Landwirt einen Stromausfall in einem Ortsteil von Donauwörth (Landkreis Donau-Ries) ausgelöst. Der 33-Jährige war am Freitag mit seinem Traktor und einem am Heck angebrachten Bodenbearbeitungsgerät unterwegs, wie die Polizei mitteilte. Aus Unachtsamkeit stieß er mit dem Arbeitsgerät gegen einen Holzstrommast. 

Dieser sei in Schräglage geraten - und nur noch von den am Mast befestigten intakten Stromleitungen gehalten worden. Den Angaben zufolge kam es zu einer gefährlichen Funkenbildung. Feuerwehr und Polizei sicherten den Bereich ab und riefen den zuständigen Netzbetreiber zur Unfallstelle. Dieser habe den Stromkreis abgeschaltet und Reparaturmaßnahmen eingeleitet. Für die Dauer der Arbeiten waren rund zehn Haushalte knapp sechs Stunden ohne Strom. Verletzt wurde demnach niemand.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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