Maschinenbauer DMG Mori will nach Corona-Fall wieder öffnen

Pfronten (dpa/lby) - Nach der Erkrankung eines Mitarbeiters durch das neuartige Coronavirus will der Konzern DMG Mori seinen Standort Pfronten am Donnerstag wieder öffnen. Am Mittwoch sollten die 1600 Beschäftigten des Maschinenbauers in der Allgäuer Stadt aber noch einmal zu Hause bleiben, berichtete Unternehmenssprecher Stephan Knüttel am Dienstag.
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Die Einfahrt der Unternehmens DMG Mori. Foto: Benjamin Liss/dpa
dpa Die Einfahrt der Unternehmens DMG Mori. Foto: Benjamin Liss/dpa

Pfronten (dpa/lby) - Nach der Erkrankung eines Mitarbeiters durch das neuartige Coronavirus will der Konzern DMG Mori seinen Standort Pfronten am Donnerstag wieder öffnen. Am Mittwoch sollten die 1600 Beschäftigten des Maschinenbauers in der Allgäuer Stadt aber noch einmal zu Hause bleiben, berichtete Unternehmenssprecher Stephan Knüttel am Dienstag. Ursprünglich war die Betriebsschließung nur für Montag und Dienstag geplant.

Ein 36 Jahre alter Mitarbeiter war Ende der vergangenen Woche positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden, in der Folge wurde die Krankheit auch bei seiner Partnerin festgestellt. Alle Beschäftigten, die direkt mit dem Erkrankten in Kontakt waren, seien zwischenzeitlich getestet worden, berichtete Knüttel. Die Ergebnisse sollten bis Mittwoch vorliegen. Zudem lasse DMG Mori den Standort professionell reinigen.

Den durch die dreitägige Schließung verursachten Produktionsrückstand will das Unternehmen kurzfristig wieder aufholen, um alle Liefertermine für Kunden einzuhalten.

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