Markus Söder lästert über "innerdeutsche Entwicklungshilfe"

Jedes Jahr muss Bayern neue Rekordsummen in den Finanzausgleich stecken. So sollen die Lebensverhältnisse in anderen Bundesländern angeglichen werden. Für die CSU eine "große Abzocke".
AZ/dpa |
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Auch CSU-Chef Söder prostet am Aschermittwoch gerne mit Bierkrügen - auch wenn er selbst keinen Alkohol trinkt.
Auch CSU-Chef Söder prostet am Aschermittwoch gerne mit Bierkrügen - auch wenn er selbst keinen Alkohol trinkt. © Sven Hoppe/dpa
Passau

Zum wiederholten Male hat CSU-Chef Markus Söder eine grundlegende Reform des Länderfinanzausgleichs gefordert. Es müsse endlich Schluss sein mit der "innerdeutschen Entwicklungshilfe", sagte der bayerische Ministerpräsident in seiner Rede beim politischen Aschermittwoch in Passau.

In seiner jetzigen Form sei der Länderfinanzausgleich die "größte Abzocke", die es anderen Bundesländern erlaube, sich Dinge leisten zu können, auf die Bayern als Zahler verzichten müsse. "Es ist die Zeit, erwachsen zu werden in Deutschland", betonte Söder.

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  • Durchblicker vor einer Stunde / Bewertung:

    Wo er Recht hat, hat er Recht! Der Länderfinanzausgleich ist in dieser Form nur noch eine Karikatur des ursprünglich sicher richtigen Grundgedankens.

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