Mann erbeutet mit 140 Fake-Shops hohen Betrag – jetzt U-Haft

Die Polizei ermittelt wegen mehrerer Fake-Shops im Internet. Nach jahrelangen Ermittlungen führt eine Spur die Polizei ins Ausland.
dpa |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen
Der Tatverdächtige sitzt nun in Untersuchungshaft. (Symbolbild)
Der Tatverdächtige sitzt nun in Untersuchungshaft. (Symbolbild) © Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Bamberg

Mit mehr als 140 Fake-Onlineshops soll ein 62-Jähriger mindestens 8.000 Bestellungen kassiert haben, ohne die bestellte Ware zu liefern. Dabei habe er einen Schaden im mittleren sechsstelligen Bereich erbeutet, teilten die Zentralstelle Cybercrime in Bamberg und die Polizei mit. 

Der Mann sei vergangenes Jahr auf den Philippinen festgenommen und Ende April in eine deutsche Justizvollzugsanstalt gebracht worden. Nach Angaben der Ermittler betrieb er die betrügerischen Onlineshops in den vergangenen drei Jahren und ließ sich Bestellungen bezahlen, ohne die Waren zu verschicken. 

Den Angaben zufolge soll der 62-Jährige seine digitalen Spuren aufwendig verwischt und ausländische Bankkonten genutzt haben. Die Ermittler fanden jedoch heraus, dass er seit einigen Jahren auf den Philippinen lebte und ließen international nach ihm fahnden. Demnach wurde er im März 2025 von einer philippinischen Fahndungseinheit festgenommen.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen
lädt ... nicht eingeloggt
 
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.