Mann am Bahnhof Regensburg verletzt – Streit um Rauchverbot?

Er soll auf das Rauchverbot am Hauptbahnhof hingewiesen haben. Doch daraufhin wird der Mann angegriffen. Mit einer Platzwunde kommt er ins Krankenhaus, der mutmaßliche Täter flieht per Zug.
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Noch ist der mutmaßliche Täter nicht gefasst. (Symbolbild)
Noch ist der mutmaßliche Täter nicht gefasst. (Symbolbild) © Daniel Karmann/dpa
Regensburg

Wohl nach einem Hinweis auf das Rauchverbot am Regensburger Hauptbahnhof ist ein Mann von einem Unbekannten angegriffen und verletzt worden. Der Mann wurde geschubst, angespuckt und geschlagen, und musste im Krankenhaus behandelt werden, wie die Bundespolizei mitteilte.

Demnach soll sich der mutmaßliche Täter zuvor im Nichtraucherbereich auf dem Bahnsteig eine Zigarette angezündet haben. Als der Mann ihn laut Polizei darauf aufmerksam machte, kam es zu einem verbalen Streit. Kurz darauf soll der Unbekannte den Mann mehrfach geschubst, ihm ins Gesicht gespuckt und ihn mit der Faust am Rücken und im Gesicht geschlagen haben. Dabei erlitt das Opfer eine Platzwunde am Auge und seine Brille wurde beschädigt.

Der Täter stieg anschließend in einen Zug Richtung Nürnberg. Eine Fahndung blieb laut Bundespolizei bisher erfolglos.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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