Mais wird am häufigsten in Bayern angebaut

Fürth (dpa/lby) - Auf den Äckern in Bayern wächst am häufigsten Mais. Er wird im Freistaat auf knapp 550 000 Hektar angebaut und damit auf einem Viertel der Ackerfläche, wie das Landesamt für Statistik am Dienstag in Fürth mitteilte.
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Mais steht auf einem Acker. Foto: Sven Hoppe/dpa/Archivbild
dpa Mais steht auf einem Acker. Foto: Sven Hoppe/dpa/Archivbild

Fürth (dpa/lby) - Auf den Äckern in Bayern wächst am häufigsten Mais. Er wird im Freistaat auf knapp 550 000 Hektar angebaut und damit auf einem Viertel der Ackerfläche, wie das Landesamt für Statistik am Dienstag in Fürth mitteilte. Zweitwichtigste Kulturpflanze ist mit 478 000 Hektar der Weizen. Wie aus den vorläufigen Ergebnissen der Landwirtschaftszählung 2020 hervorgeht, beträgt die landwirtschaftlich genutzte Fläche in Bayern rund 3 Millionen Hektar, der Großteil davon ist Ackerland.

Bei der Landwirtschaftszählung befragen die Statistikämter alle zehn Jahre bundesweit die Bäuerinnen und Bauern zur Bodennutzung, der Viehhaltung und dem ökologischen Anbau. Per Stichprobe bestimmen die Experten einige Betriebe, die zusätzliche Fragen beispielsweise zu den Arbeitskräften und dem Düngen erhalten. Die endgültigen Ergebnisse der Erhebung sollen 2021 vorliegen.

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