Mailbetrugs-Masche: Auftragsmörder verlangt Lösegeld

In Bayern wird derzeit immer häufiger eine perfide Betrugsmasche umgesetzt. Die Polizei klärt nun die Bevölkerung auf - und sorgt für Erleichterung.
| dpa
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Würzburg - Ein Auftragsmörder verlangt per E-Mail Lösegeld, damit der Empfänger am Leben bleibt: Mit dieser Masche wollen Betrüger hohe Summen erbeuten. Die Polizei in Unterfranken hat vor einem entsprechenden Schreiben gewarnt und es als ungefährlich eingestuft. In der E-Mail schreibt der Unbekannte beispielsweise "Ich wurde dafür bezahlt zu töten. (...) Sie müssen ein Lösegeld von 7000 Euro für mich bezahlen, um Ihr Leben zu schonen." Und: "Warnung: kontaktiere die Polizei nicht, achte darauf, dass du zuhause bleibst, sobald es 19.30 Uhr ist.."

Anzeige für den Anbieter Twitter über den Consent-Anbieter verweigert
Die Polizei veröffentlichte die ausführliche Mail bei Twitter. "Bitte solche Mails gleich löschen. Es ist natürlich kein Auftragsmörder hinter euch her." Einer der Fälle sei dennoch vorsichtshalber wegen des Verdachts der Erpressung an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet worden.

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