Märklin kommt wieder in die Spur

Der Modellbahnhersteller Märklin ist wieder auf Wachstumskurs. Nach Jahren der Stagnation erwartet das Göppinger Traditionsunternehmen im Geschäftsjahr 2018/2019 einen Umsatz von 112 Millionen Euro und damit ein Plus um vier Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr, wie Geschäftsführer Florian Sieber wenige Tage vor Beginn der Nürnberger Spielwarenmesse sagte.
| dpa
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Eine Modelleisenbahn von Märklin fährt auf einer Spielwarenmesse an einer Stadtkulisse vorbei. Foto: Daniel Karmann/Archiv
dpa Eine Modelleisenbahn von Märklin fährt auf einer Spielwarenmesse an einer Stadtkulisse vorbei. Foto: Daniel Karmann/Archiv

Fürth/Göppingen - Der Modellbahnhersteller Märklin ist wieder auf Wachstumskurs. Nach Jahren der Stagnation erwartet das Göppinger Traditionsunternehmen im Geschäftsjahr 2018/2019 einen Umsatz von 112 Millionen Euro und damit ein Plus um vier Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr, wie Geschäftsführer Florian Sieber wenige Tage vor Beginn der Nürnberger Spielwarenmesse sagte. "In einem schwierigen Jahr der Spielwarenbranche können wir ein leichtes Wachstum verbuchen, unsere Ertrags- und Finanzsituation ist weiter gut und solide."

Ein voller Erfolg sei die in Lizenz gefertigte Lok "Emma" aus dem Kinderbuch-Klassiker "Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer" von Michael Ende. Kurz nach dem Kinostart des gleichnamigen Films im März vergangenen Jahres sei das Starterset für Kinder ab sechs Jahren ausverkauft gewesen. Inzwischen seien mehr als 10 000 Stück abgesetzt worden, daher werde es nun fest ins Programm genommen. Im neuen Geschäftsjahr 2019/20 will Märklin 6,5 Millionen Euro in neue Produkte investieren werden.

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