Lilly Becker und die Tücken des bairischen Dialekts

Lilly Becker hatte bei ihrem Schauspieldebüt in der Serie "Dahoam is dahoam" so ihre Probleme mit dem bairischen Dialekt. "Das ist wie eine andere Sprache, das ist schwierig", sagte die gebürtige Niederländerin, die in London lebt und vorwiegend englisch spricht.
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Das Model Lilly Becker steht in einer Kulisse der Fernsehserie "Dahoam is Dahoam". Foto: Felix Hörhager/dpa/Archivbild
dpa Das Model Lilly Becker steht in einer Kulisse der Fernsehserie "Dahoam is Dahoam". Foto: Felix Hörhager/dpa/Archivbild

München - Lilly Becker hatte bei ihrem Schauspieldebüt in der Serie "Dahoam is dahoam" so ihre Probleme mit dem bairischen Dialekt. "Das ist wie eine andere Sprache, das ist schwierig", sagte die gebürtige Niederländerin, die in London lebt und vorwiegend englisch spricht. "Ich habe den bairischen Text 15 Mal lesen müssen." Doch durch den Dreh für ihre Gastrolle in der Serie des Bayerischen Rundfunks (BR) hat sie dazugelernt: "Ich verstehe ein paar Worte." Deshalb kann sie sich auch gut vorstellen, nach ihrem Auftritt am Montag (6. April) in weiteren Episoden mitzuspielen. "Ich fühle mich hier wie zuhause, ich komme gerne wieder", sagte die 43-Jährige.

In der Folge "Gestehen oder nicht" um 19.30 Uhr spielt Becker, die lange Jahre mit Tennisstar Boris Becker liiert war, die Rolle der Linda. Sie ist auf der Durchreise und macht in Lansing Station, um ihre gute Freundin Fanny zu besuchen, die Köchin des Brunnerwirts.

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