Leitung angebohrt – Ammoniak tritt in Eisstadion aus

Plötzlich gibt es in einer Eishalle einen beißenden Geruch. Der Gefahrstoff Ammoniak tritt aus einer Leitung aus. Wie es zu diesem Zwischenfall kommen konnte.
dpa |
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Feuerwehrleute verschließen schnell das Leck. (Symbolbild)
Feuerwehrleute verschließen schnell das Leck. (Symbolbild) © Jens Büttner/dpa
Rosenheim

Ein Arbeiter hat bei Renovierungsarbeiten in einem Rosenheimer Eisstadion eine Ammoniak-Leitung angebohrt und damit einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Der Geruch des Gefahrstoffes habe sich sofort verbreitet, teilte die Polizei mit. Feuerwehrleute konnten das Loch demnach schnell wieder verschließen. Die Reste des Ammoniaks aus der Leitung seien daraufhin kontrolliert abgelassen worden. 

Verletzt wurde niemand. Auch eine Gefahr für Anwohner habe nicht bestanden, berichtet die Polizei weiter. Die Ermittler prüfen nun, ob gegen den 55-jährigen Bauarbeiter ermittelt wird. Ammoniak wird in Eisstadien vor allem zur Kühlung des Eises eingesetzt.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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