Leiche auf Baustelle: Keine Hinweise auf Gewalttat

München (dpa/lby) - Nach dem Leichenfund auf einer Baustelle in München schließt die Polizei ein Verbrechen aus. "Die Obduktion ergibt keine Hinweise auf eine Gewalttat, daher gehen wir von einem Unfall aus", sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch.
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Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens. Foto: F. Gentsch/Archiv
dpa Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens. Foto: F. Gentsch/Archiv

München (dpa/lby) - Nach dem Leichenfund auf einer Baustelle in München schließt die Polizei ein Verbrechen aus. "Die Obduktion ergibt keine Hinweise auf eine Gewalttat, daher gehen wir von einem Unfall aus", sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Bauarbeiter hatten den leblosen Körper am Vortag in einer Kiesgrube im Stadtteil Freiham gefunden. Es handelt sich dabei um einen 27-Jährigen aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck. Ein Teil der Leiche war im Schlamm versunken, so dass man sich zunächst nicht sicher war, ob es eine Puppe oder ein Mensch ist. Die Kriminalpolizei ermittelt nun das genaue Unfallgeschehen.

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