Lawine im Spitzingseegebiet reißt mehrere Menschen mit

Die Serie der schweren Lawinenunglücke reißt nicht ab. Am Montagnachmittag riss ein Schneebrett am Spitzing mehrere Menschen in die Tiefe. Ein Skifahrer wurde verletzt, der Rest konnte sich selbst befreien.
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In Bayerns Alpen herrscht weiterhin große Lawinengefahr.
dpa In Bayerns Alpen herrscht weiterhin große Lawinengefahr.

SPITZING - Die Serie der schweren Lawinenunglücke reißt nicht ab. Am Montagnachmittag riss ein Schneebrett am Spitzing mehrere Menschen in die Tiefe. Ein Skifahrer wurde verletzt, der Rest konnte sich selbst befreien.

Trotz Lawinenwarnung war die Gruppe am Montag zu einer Tour abseits der gesicherten Pisten aufgebrochen. Im Gebiet der Krottenthaler-Alm oberhalb der Spitzingsee ereignete sich gegen 15.30 Uhr das Unglück. Ein Schneebrett löste sich und erfasste nach Angaben des Polizeipräsidiums in Rosenheim die Wintersportler. Polizei und Rettungskräfte wurden ins Unglücksgebiet an der Krottenthaler-Alm geschickt.

Nach bisher unbestätigten Informationen konnten sich fünf Wintersportler selbst aus den Schneemassen befreien. „Ein weiterer wurde verletzt in die Klinik geflogen“, sagte Polizeisprecher Konrad Rutzinger der AZ.

Bereits am Samstag war bei Ruhpolding (Landkreis Traunstein) ein 22 Jahre alter Snowboardfahrer von einem Schneebrett mitgerissen und gegen einen Baum geschleudert worden. Der junge Mann starb in einer Klinik. Am Samstag war bei Ruhpolding ein 22 Jahre alter Snowboardfahrer von einem Schneebrett mitgerissen und getötet worden. Am vergangenen Mittwoch starb im Allgäu ein 20-jähriger Mann in einer Lawine. Im Allgäu wird ein 40-Jähriger in den Schneemassen vermisst. Am Laber bei Oberammergau wurde ein 47-Jähriger vergangenen Woche in den Tod gerissen.

rah

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