Laster verliert Ladung: Tausende Flaschen gehen zu Bruch

Ein Getränkelaster verliert im morgendlichen Berufsverkehr einen Teil der Ladung. Die Straße bei Glonn im Landkreis Ebersberg ist für Stunden durch Scherben blockiert.
| Ralph Hub
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Unfall bei Glonn im Landkreis Ebersberg. Getränkelaster verliert Teil der Ladung
Gaulke Unfall bei Glonn im Landkreis Ebersberg. Getränkelaster verliert Teil der Ladung

Ein Getränkelaster verliert im morgendlichen Berufsverkehr einen Teil der Ladung. Die Straße bei Glonn im Landkreis Ebersberg ist für Stunden durch Scherben blockiert.

Glonn - Kein Glück haben Scherben am Montagmorgen mehreren Verkehrsteilnehmern im Landkreis Ebersberg gebracht. Ein Getränkelaster aus dem Raum Fürstenfeldbruck war von Glonn in Richtung München unterwegs.

Bei seinem letzten Kunden hatte der 51-Jährige vor Abfahrt die Bordwand an seinem Laster nicht richtig geschlossen. Auf der Staatsstraße 2079 in Richtung Schlacht geriet die Ladung in einer Rechtskurve ins Rutschen. Rund 150 Getränkekisten drohten von der Ladefläche zu fallen.

Dutzende Kisten und mehrere 1000 Flaschen stürzten zum Teil in den Gegenverkehr. Der bunte Scherbenhaufen setzte sich u. a. zusammen aus Produkten der Brauerein Holzkirchen, Kaltenberg, Erding, Schwaiger, Franziskaner, Paulaner und Unertl sowie alkoholfreien Getränken. Auch größere Mengen Leergut landeten im Straßengraben.

Drei Fahrzeuge, die entgegenkamen, konnten der herabgefallenen Ladung nicht mehr ausweichen. Laut Polizei entstand an diesen Fahrzeugen ein Gesamtschaden von ca. 4500.- Euro.

Die Freiwilligen Feuerwehren Glonn und Oberpframmern sperrten die Straße während der Reinigungsarbeiten. Der Fahrer des Getränkelasters erlitt einen Schock und musste ärztlich betreut werden. Die anderen Fahrzeugführer wurden nicht verletzt.

Angesichts des Trümmerfelds erlitt der Verursacher einen Schock und mußte ins Krankenhaus transportiert werden. Die Feuerwehr Glonn mußte für Aufräumarbeiten und Verkehrsumleitung die Nachbarwehen aus Schlacht und Oberpframmern nachalarmieren lassen.

Um mehrere Kästen bergen zu können, die sich unter einem beteiligten Toyota verkeilt hatten, kamen Hebekissen zum Einsatz. Die Staatsstraße war für rund zwei Stunden komplett gesperrt.

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