Landwirte kommen mit Passierschein wieder nach Österreich

Kempten/Passau (dpa/lby) - Im Allgäu und in Niederbayern können Land- und Forstwirte seit Mittwoch an zusätzlichen Stellen die Grenze nach Österreich passieren. Darauf habe man sich mit den österreichischen Behörden geeinigt, teilte die Bundespolizei mit.
| dpa
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Kempten/Passau (dpa/lby) - Im Allgäu und in Niederbayern können Land- und Forstwirte seit Mittwoch an zusätzlichen Stellen die Grenze nach Österreich passieren. Darauf habe man sich mit den österreichischen Behörden geeinigt, teilte die Bundespolizei mit. Benötigt wird eine "Bescheinigung für den Grenzübertritt", die bei der Bundespolizei Kempten oder Passau beantragt werden kann.

Die Sonderregelung betrifft im Allgäu die Grenzübergange Hohenweiler-Niederstaufen, Langen bei Bregenz-Neuhaus/Scheffau, Möggers-Scheidegg und Sulzberg-Oberreute. In Niederbayern sind es die Grenzübergänge Lackenhäuser/Schwarzenberg, Hinterschiffl/Kohlstadt und Gottsdorf/Haitzendorf.

Zwischen 7.00 und 20.00 Uhr sind dort Grenzübertritte erlaubt, die "unmittelbar mit land- und forstwirtschaftlichen Arbeiten in der Grenzregion erforderlich sind". Wer die Grenze überqueren will, muss neben der Bescheinigung auch den Ausweis dabeihaben.

Auch für reguläre Grenzübertritte sind Lockerungen in Sicht. Nach Informationen der österreichischen Nachrichtenagentur APA soll die Grenze zwischen Deutschland und Österreich am 15. Juni wieder vollständig geöffnet werden.

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