Landwirt zündet 200 Christbäume an

Was passiert eigentlich mit nichtverkauften Christbäumen? In Unterfranken hat ein Landwirt versucht, die übrigegebliebenen Bäume zu verbrennen. Das rief die Polizei auf den Plan.
| dpa
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Mittelsinn - In einem Waldstück in Unterfranken soll ein Landwirt versucht haben, seine nicht verkauften Christbäume zu verbrennen. Die Polizei entdeckte im Mittelsinner Wald (Landkreis Main-Spessart) etwa 200 glimmende, noch in Netze verpackte Weihnachtsbäume, wie die Beamten am Donnerstag mitteilten. Aufgrund des länger andauernden Regens bestand demnach keine Waldbrandgefahr.

Die Einsatzkräfte waren am Mittwochabend wegen einer Rauchentwicklung in dem Forst alarmiert worden. Ein Etikett, das an einigen Bäumen angebracht war, brachte die Polizei auf die Spur des mutmaßlichen Besitzers. Diesem droht nun eine Anzeige. Der 47-Jährige äußerte sich zunächst nicht zu den Vorwürfen.

Lesen Sie hier: Feuerwehrhaus in Flammen - Polizei vermutet Brandstiftung

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