Landesausstellung "Räuber in Bayern" wegen Corona abgesagt

Landsberg am Lech (dpa/lby) - Die für 2024 im Landsberger Stadtmuseum geplante Bayerische Landesausstellung "Räuber in Bayern" wird erstmal doch nicht stattfinden. "Voraussetzung dafür wäre es gewesen, die Sanierung des Hauses bis Anfang 2024 abzuschließen", teilte das Haus der Bayerischen Geschichte am Mittwoch mit.
| dpa
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Landsberg am Lech (dpa/lby) - Die für 2024 im Landsberger Stadtmuseum geplante Bayerische Landesausstellung "Räuber in Bayern" wird erstmal doch nicht stattfinden. "Voraussetzung dafür wäre es gewesen, die Sanierung des Hauses bis Anfang 2024 abzuschließen", teilte das Haus der Bayerischen Geschichte am Mittwoch mit. Daraus wird wegen der Corona-Krise aber nichts.

Ganz ausfallen soll die Bayerische Landesausstellung in dem Jahr nicht, deswegen wird nach einem Alternativprogramm gesucht. Standort und Thema sollen bald bekanntgegeben werden. Dass das Landsberger Thema nicht an eine andere Stadt vergeben wird, freut Oberbürgermeisterin Doris Baumgartl (parteilos): Es sei viel Herzblut in das Projekt gesteckt worden. "Insofern bin ich dem Haus der Bayerischen Geschichte dankbar, dass es das Thema nicht weitergibt und wünsche mir, dass wir die Landesausstellung zu einem späteren Zeitpunkt vielleicht doch noch realisieren können", sagte Baumgartl.

Einfach um ein Jahr verschoben werden können die Räuber nicht - die Landesausstellung 2025 ist schon für König Ludwig I. reserviert.

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