Kokainschmuggel in Bananenkisten: Urteile erwartet

Landhut (dpa/lby) - Sie sollen am Schmuggel von 1700 Kilogramm Kokain beteiligt gewesen sein: Seit dem Frühjahr müssen sich fünf Männer vor dem Landgericht Landshut verantworten. Heute (9.00 Uhr) sollen zunächst die Plädoyers gehalten und voraussichtlich später noch die Urteile verkündet werden.
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Päckchen zu je einem Kilo mit Kokain und Bananen liegen in einer Kiste. Foto: Peter Kneffel/dpa/Archivbild
dpa Päckchen zu je einem Kilo mit Kokain und Bananen liegen in einer Kiste. Foto: Peter Kneffel/dpa/Archivbild

Landhut (dpa/lby) - Sie sollen am Schmuggel von 1700 Kilogramm Kokain beteiligt gewesen sein: Seit dem Frühjahr müssen sich fünf Männer vor dem Landgericht Landshut verantworten. Heute (9.00 Uhr) sollen zunächst die Plädoyers gehalten und voraussichtlich später noch die Urteile verkündet werden. Den Ermittlungen nach war das Kokain von Ecuador über den Hamburger Hafen nach Deutschland geschmuggelt und in Bananenkisten in Reifehäuser gebracht worden. Von dort sollten es Kurierfahrer in die Niederlande bringen. Die Staatsanwaltschaft wirft den angeklagten Männern vor, in dem Netzwerk dafür zuständig gewesen zu sein, in die Reifehäuser einzubrechen, um an das Kokain zu kommen.

Jedoch wurden einige Bananenkisten - in denen statt Obst Kokain steckte - bereits in Supermärkte weiterverschickt. Dort wurde es entdeckt. So kamen die Ermittler der Gruppe auf die Spur.

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