Knorr-Bremse verdient besser dank Sparmaßnahmen

Kostensenkungen sorgen trotz schwieriger Konjunktur beim Bremsenspezialist für den besten Jahresstart seit fünf Jahren.
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Knorr-Bremse steigert seinen Profit durch Sparmaßnahmen. (Archivbild)
Knorr-Bremse steigert seinen Profit durch Sparmaßnahmen. (Archivbild) © Peter Kneffel/dpa
München

Der Bremsenspezialist Knorr-Bremse hat sich zum Jahresauftakt gegen das unsichere Geschäftsumfeld gestemmt. Während der Umsatz im Zug- und im Nutzfahrzeuggeschäft mit insgesamt 1,94 Milliarden Euro nahezu stabil blieb, steuerte die Firma mit weiteren Sparmaßnahmen erfolgreich dagegen. Dadurch zog der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (bereinigtes Ebit) im Vergleich zum Vorjahr um fast 11 Prozent auf knapp 261 Millionen Euro an, wie das MDax-Unternehmen in München mitteilte. Analysten hatten allerdings mit einem noch etwas besseren Quartal gerechnet.

"Wir sind mit starkem Rückenwind ins Jahr gestartet", sagte Vorstandschef Marc Llistosella. Mit einer Verbesserung der operativen Marge um 1,4 Prozentpunkte auf 13,5 Prozent sei der beste Jahresstart seit fünf Jahren gelungen, hieß es weiter. Unter dem Strich verdienten die Bayern 160 Millionen Euro, nach 143 Millionen ein Jahr zuvor.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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