KNDS startet neue Produktionsstraße für Radpanzer Boxer

Verschiedene Aufsätze können daraus verschiedenste Fahrzeuge machen: Von der Haubitze bis zur Ambulanz.
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Bis zu 10 Fahrmodule des Boxer sollen auf der neuen Fertigungsstraße pro Monat gebaut werden können.
Bis zu 10 Fahrmodule des Boxer sollen auf der neuen Fertigungsstraße pro Monat gebaut werden können. © Sven Hoppe/dpa
München

Der Rüstungskonzern KNDS hat in München eine neue Produktionsstraße für das Radfahrzeug Boxer eingeweiht. Dort sollen bis zu 10 Fahrmodule pro Monat hergestellt werden, wie das Unternehmen mitteilt. Je nach Aufsatz können sie verschiedensten Zwecken dienen - vom Schützenpanzer, in der Bundeswehr fungiert er unter dem Namen Schakal - über Haubitzen bis hin zum Ambulanzfahrzeug.

Die neue Fertigungsstraße ist Teil eines größeren Maßnahmenpakets, mit dem die Kapazität für den Bau von Boxer-Systemen bis 2030 versechsfacht werden soll. Das Fahrzeug wird an verschiedenen Standorten auch außerhalb Bayerns produziert und in verschiedenen Armeen weltweit eingesetzt.

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) betonte, wie wichtig es sei, die eigene Verteidigung mit eigener Produktion zu verstärken. Man müsse vorsorgen, um das eigene Land zu schützen.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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