Kita-Notfall: Feuerwehr befreit Finger mit Gel

Ein Holzklotz wird für einen Vierjährigen in einer Münchner Kita zur Falle. Als die Erzieherinnen nicht mehr weiterwissen, rückt die Feuerwehr an.
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Die Münchner Feuerwehr befreite einen Vierjährigen aus seiner misslichen Lage, nachdem sein Finger in einem Holzklotz eingeklemmt war. (Symbolbild)
Die Münchner Feuerwehr befreite einen Vierjährigen aus seiner misslichen Lage, nachdem sein Finger in einem Holzklotz eingeklemmt war. (Symbolbild) © Sven Hoppe/dpa
München

Ein Vierjähriger ist in einer Kindertagesstätte im Münchner Stadtteil Obergiesing mit seinem Finger in einem Holzbauklotz stecken geblieben. Wie die Feuerwehr mitteilte, versuchte das Personal der Kita zunächst selbst, dem Kind zu helfen. Als das nicht gelang, wählten sie den Notruf.

Ein Fahrzeug mit speziellem Feinmechanik-Werkzeug sei ausgerückt. Als dem Vierjährigen schwante, was ihm bevorstehen könnte, sei ihm die Situation "nicht mehr ganz geheuer" gewesen. Die Einsatzkräfte hätten den Jungen beruhigt und sich für eine alternative Methode entschieden. 

Da der Holzbauklotz noch weitere Öffnungen besaß, füllten die Feuerwehrleute ein medizinisches Gel in die Löcher. So sei der Finger des Kindes nach wenigen Minuten unversehrt befreit worden.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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