Kinderpornografie-Verdacht - Polizei durchsucht Wohnungen

Polizisten durchsuchen in Niederbayern mehrere Wohnadressen - und nehmen Smartphones, Computer und Festplatten mit.
dpa |
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Die Polizei stellte mehrere Handys, Computer und Festplatten sicher. (Symbolbild)
Die Polizei stellte mehrere Handys, Computer und Festplatten sicher. (Symbolbild) © Marijan Murat/dpa
Landshut

Die Polizei hat in mehreren Landkreisen in Niederbayern wegen des mutmaßlichen Besitzes kinderpornografischer Inhalte Wohnungen durchsucht. Nach Angaben der Polizei stellten die Beamten mehrere Handys, Computer und Festplatten sicher. 

Die Razzia betraf elf Menschen im Alter zwischen 15 und 63 Jahren. Zwischen den Verdächtigen besteht demnach kein Zusammenhang. Die sichergestellten Gegenstände werden nun ausgewertet. 

Was tun, wenn man solche Dateien erhalten hat?

Die Verbreitung dieser Inhalte findet laut Polizei vor allem in sozialen Netzwerken statt - auch in großen, unübersichtlichen Chatgruppen.

Sollte jemand auf diesem Wege kinderpornografische Inhalte erhalten, sollten Betroffene die Dateien laut Mitteilung nicht löschen, sondern umgehend die Polizei informieren, in der Gruppe mitteilen, dass man sich von den Inhalten distanziert und die Gruppe danach verlassen.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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