Kickers-Kader in Kurzarbeit: "Starkes Ausrufezeichen"

Würzburg (dpa/lby) - Auch die Fußballer des Würzburger Kickers gehen in Kurzarbeit. Nach den Mitarbeitern bei den Nachwuchsteams und in der Geschäftsstelle stimmten auch die Drittliga-Profis den Maßnahmen geschlossen zu.
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Der Würzburger Sebastian Schuppan (r) in Aktion. Foto: Daniel Karmann/dpa/Archivbild
dpa Der Würzburger Sebastian Schuppan (r) in Aktion. Foto: Daniel Karmann/dpa/Archivbild

Würzburg (dpa/lby) - Auch die Fußballer des Würzburger Kickers gehen in Kurzarbeit. Nach den Mitarbeitern bei den Nachwuchsteams und in der Geschäftsstelle stimmten auch die Drittliga-Profis den Maßnahmen geschlossen zu. "Dies ist ein ganz starkes Ausrufezeichen unserer Mannschaft sowie des gesamten Trainer- und Betreuerstabs, das hier gesetzt wurde", sagte Vereinschef Daniel Sauer am Freitag. In dieser Woche hatte er mit Beratern und Anwälten den Schritt diskutiert.

Mannschaftskapitän Sebastian Schuppan sagte, es war klar, "dass wir hier als Mannschaft geschlossen ein Zeichen setzen wollen. In solch einer Situation zeigt sich, ob den Worten auch Taten folgen. Wir als Mannschaft haben hier ein ganz klares Statement gesetzt".

Bei Kurzarbeit übernimmt die Bundesagentur für Arbeit 60 Prozent des ausgefallenen Nettolohns. Bei Arbeitnehmern mit Kind sind es 67 Prozent. Bundesweit gibt es bereits einen Ansturm von Unternehmen auf das erweiterte Kurzarbeitergeld in der Corona-Krise.

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