KI-Bild als Täuschung – Autohändler fordert Geld zurück

Mit einem KI-generierten Foto wollte ein Autohändler eine Kundin täuschen und Geld zurückfordern. Die Frau recherchierte selbst – und machte eine entlarvende Entdeckung im Netz.
dpa |
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Die Polizei ermittelt wegen versuchten Betrugs gegen den Autohändler. (Symbolbild)
Die Polizei ermittelt wegen versuchten Betrugs gegen den Autohändler. (Symbolbild) © Lino Mirgeler/dpa
Augsburg

Ein Autohändler in Augsburg soll versucht haben, eine Frau mit Hilfe eines KI-generierten Bildes zu betrügen. Wie die Polizei mitteilte, hatte die 27-Jährige ihren Gebrauchtwagen an den Mann verkauft. Im Kaufvertrag habe sie auf bekannte Altschäden hingewiesen. 

Kurz darauf soll der 28-Jährige die Verkäuferin erneut kontaktiert und ihr ein offenbar künstlich erzeugtes Bild gesendet haben. Darauf war der Wagen in Flammen zu sehen, wie es hieß. Der Autohändler behauptete, die Altschäden hätten den Brand ausgelöst, und er verlangte die Rückzahlung des Kaufpreises.

Gleichzeitig entdeckte die Frau ihr unbeschädigtes Auto auf einer Internetplattform wieder. Dort bot der Händler es zum Verkauf an. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Betrugs gegen den 28-Jährigen.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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