Kfz-Werkstatt in Flammen: Großbrand verursacht Millionenschaden

Großeinsatz in Oberbayern: Die Feuerwehr rückt zu einem brennenden Firmengebäude aus. Über 200 Einsatzkräfte sind vor Ort, der Schaden ist immens.
von  AZ/dpa
Das Gewerbegebiet wurde über mehrere Stunden weiträumig abgesperrt, glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Das Gewerbegebiet wurde über mehrere Stunden weiträumig abgesperrt, glücklicherweise wurde niemand verletzt. © Thomas Gaulke

Die genauen Hintergründe sind noch unklar: Ein Großbrand in einem Firmengebäude in Bad Feilnbach (Landkreis Rosenheim) hat nach ersten Schätzungen der Polizei einen Schaden "im siebenstelligen Eurobereich" verursacht. Über 200 Rettungs- und Einsatzkräfte waren vor Ort, die Kriminalpolizei Rosenheim ermittelt. Die Kriminalpolizei Rosenheim ermittelt zur Brandursache.  

Kfz-Werkstatt steht in Flammen: Feuerwehr den ganzen Tag im Einsatz

Nach Angaben der Polizei brannte am Dienstagvormittag eine Kfz-Werkstatt in einem Gewerbegebiet. Als die ersten Einsatzkräfte der regionalen Feuerwehren und der ebenfalls alarmierten Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Brannenburg eintrafen stand die Werkstatt bereits in Vollbrand.

Keine Verletzten, keine Gefahr für die Öffentlichkeit

"Trotz des raschen und professionellen Eingreifens der Feuerwehrkräfte konnte ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Gebäude nicht vollständig verhindert werden", teilte die Polizei weiter mit.

Die Polizei spricht von einem Schaden "im siebenstelligen Eurobereich".
Die Polizei spricht von einem Schaden "im siebenstelligen Eurobereich". © Thomas Gaulke

Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden an, noch am Abend stand letzte Lösch- und Räumarbeiten an, mehr als 180 Feuerwehrleute waren im Einsatz.

Brandfahnder ermitteln

Das Gewerbegebiet wurde über mehrere Stunden weiträumig abgesperrt, glücklicherweise wurde niemand verletzt: "Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Öffentlichkeit." Die Werkstatt sei völlig ausgebrannt, angrenzende Gebäude seien durch das Feuer teilweise erheblich beschädigt worden.

Über 180 Feuerwehrleute waren im Einsatz.
Über 180 Feuerwehrleute waren im Einsatz. © Thomas Gaulke

Noch am Vormittag übernahmen Brandfahnder des Fachkommissariats 1 der Kriminalpolizei Rosenheim unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein (Zweigstelle Rosenheim) die weiteren Ermittlungen. 

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