Keller: Kein "Aktionismus" vor Abstiegsduell

Nürnberg (dpa/lby) - Trainer Jens Keller hat vor dem direkten Abstiegsduell des 1. FC Nürnberg in der 2.
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Nürnberg (dpa/lby) - Trainer Jens Keller hat vor dem direkten Abstiegsduell des 1. FC Nürnberg in der 2. Fußball-Bundesliga mit Aufsteiger SV Wehen Wiesbaden ein Einstellungsproblem seiner Profis bestritten. "Das verneine ich vehement, dass die Spieler nicht wollen und nicht an die Grenze gehen", sagte der 49-Jährige am Montag.

Von "Aktionismus" hält Keller vor dem Schlüsselspiel am Dienstag (18.30 Uhr) nichts. Der "Club" liegt auf Relegationsplatz 16 zwei Punkte vor Wehen Wiesbaden und einem direkten Abstiegsplatz. Alles auf Sieg setzen werde er aber nicht. "Wir gehen dahin, um zu gewinnen. Wir werden aber sicherlich nicht ins offene Messer laufen. Das ist nicht der Plan. Wir werden nicht Hauruck-Fußball spielen", sagte Keller nach sechs sieglosen Geisterpartien seines Teams. Ein Nürnberger Sieg in Wiesbaden würde für den Gegner aber den Abstieg bedeuten, glaubt Keller: "Dann wird es für sie vorbei sein."

Personell gibt es für Keller einige Fragezeichen. Mehrere Spieler seien nach dem verlorenen Derby gegen Greuther Fürth angeschlagen, darunter die Leistungsträger Robin Hack und Konstantinos Mavropanos. Keller will unabhängig von der Fitness dieses Duos "Frische reinbringen", also Wechsel in der Startformation vornehmen.

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