Keller hofft auf Wende: "Schnellstens unten rauskommen"

Nürnberg (dpa/lby) - Der Nürnberger Trainer Jens Keller bedauert das Fehlen der Fans im Geisterspiel-Derby gegen die SpVgg Greuther Fürth. "Die Fans machen so ein Derby hauptsächlich aus und die haben wir leider nicht im Stadion.
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Jens Keller verfolgt das Spiel am Spielfeldrand. Foto: Daniel Karmann/dpa/Archivbild
dpa Jens Keller verfolgt das Spiel am Spielfeldrand. Foto: Daniel Karmann/dpa/Archivbild

Nürnberg (dpa/lby) - Der Nürnberger Trainer Jens Keller bedauert das Fehlen der Fans im Geisterspiel-Derby gegen die SpVgg Greuther Fürth. "Die Fans machen so ein Derby hauptsächlich aus und die haben wir leider nicht im Stadion. Nichtsdestotrotz wäre das ein ganz, ganz wichtiger Sieg für uns zuhause mit Blick auf die Tabelle, und auch für unsere Fans wäre es etwas Besonderes, wenn wir Fürth zuhause schlagen", sagte Keller vor dem 266. Franken-Derby am Samstag (13.00 Uhr/Sky) im heimischen Nürnberger Stadion. Ein Derby sei "immer ein spezielles Spiel."

Die abstiegsbedrohten Nürnberger hoffen gegen den Lokalrivalen auf den Befreiungsschlag. "Wir wollen schauen, dass wir schnellstens da unten rauskommen und deshalb ist ein Sieg am Samstag ganz wichtig", betonte Keller, der in der Hinrunde beim 0:0 gegen die Fürther die Nachfolge des beurlaubten Damir Canadi angetreten hatte. "Ich hätte mir deutlich mehr Erfolg gewünscht", meinte er im Rückblick.

Personelle Sorgen hat Keller nicht. Nur Offensivspieler Iuri Medeiros klagt über muskuläre Probleme, Mittelfeldspieler Fabian Nürnberger fehlt wegen einer muskulären Verletzung ohnehin.

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