Keine Prüfungen: Bayerns Fiskus macht "Weihnachtsfrieden"

München (dpa/lby) - Auch in diesem Jahr will der bayerische Fiskus zwischen Weihnachten und Neujahr keine Steuerprüfungen oder Vollstreckungsmaßnahmen durchführen. "In der Weihnachtszeit sollen die bayerischen Bürgerinnen und Bürger nicht mit Maßnahmen belastet werden, die in der Weihnachtszeit als unpassend empfunden werden", sagte Finanzminister Albert Füracker (CSU) am Donnerstag in München.
| dpa
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München (dpa/lby) - Auch in diesem Jahr will der bayerische Fiskus zwischen Weihnachten und Neujahr keine Steuerprüfungen oder Vollstreckungsmaßnahmen durchführen. "In der Weihnachtszeit sollen die bayerischen Bürgerinnen und Bürger nicht mit Maßnahmen belastet werden, die in der Weihnachtszeit als unpassend empfunden werden", sagte Finanzminister Albert Füracker (CSU) am Donnerstag in München. Die Praxis führe zu keinen Steuerausfällen, trage seit Jahren aber zu einem guten Verhältnis zwischen Bürgern und Verwaltung bei.

Konkret gelte der "Weihnachtsfrieden" vom 22. Dezember bis einschließlich 1. Januar. Ausgenommen seien nur Fälle, bei denen etwa wegen drohender Verjährung Steuerausfälle vermieden werden müssen. Auch Steuerbescheide sollen während des "Weihnachtsfriedens" weiter versendet werden.

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