Keine Mehrheit bei Präsidentschaftswahl an der Uni Bamberg

Bamberg (dpa/lby) - Nach drei erfolglosen Wahldurchgängen muss die Otto-Friedrich-Universität Bamberg die Stelle des Präsidenten neu ausschreiben. "Da keine beziehungsweise keiner der fünf Kandidatinnen und Kandidaten die erforderliche Mehrheit der Stimmen erhalten hat, ist die Wahl nicht zustande gekommen", erklärte Dieter Timmermann, Vorsitzender des Universitätsrats am Dienstag.
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Studierende. Foto: Julian Stratenschulte/dpa/Symbolbild
dpa Studierende. Foto: Julian Stratenschulte/dpa/Symbolbild

Bamberg (dpa/lby) - Nach drei erfolglosen Wahldurchgängen muss die Otto-Friedrich-Universität Bamberg die Stelle des Präsidenten neu ausschreiben. "Da keine beziehungsweise keiner der fünf Kandidatinnen und Kandidaten die erforderliche Mehrheit der Stimmen erhalten hat, ist die Wahl nicht zustande gekommen", erklärte Dieter Timmermann, Vorsitzender des Universitätsrats am Dienstag.

Für das Amt habe es eine Reihe von Bewerbungen gegeben, teilte die Universität mit. Doch bei der geheimen Wahl durch den Universitätsrat am Freitag habe niemand mindestens elf der 20 Wahlberechtigten von sich überzeugen können. Die Kandidaten seien wohl "zu gut" gewesen, mutmaßte eine Sprecherin der Universität. Da sei die Entscheidung schwer gefallen. Einen Konflikt habe es aber nicht gegeben.

Der derzeitige Präsident Godehard Ruppert werde nach 20 Jahren Amtszeit Ende September in Ruhestand gehen, so die Sprecherin. Die Abstimmung werde im Sommersemester wiederholt, ein konkreter Termin stehe noch nicht fest.

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