Schnee in Franken - Laster stehen quer, Busse fahren nicht

Es schneit und schneit, die Straßen sind glatt. In Unterfranken kämpfen Autofahrer mit viel Schnee im Berufsverkehr.
dpa |
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In Unterfranken war es auf vielen Straßen am Morgen glatt. (Archivbild)
In Unterfranken war es auf vielen Straßen am Morgen glatt. (Archivbild) © Peter Kneffel/dpa
Würzburg

Starke Schneefälle und Straßenglätte haben den morgendlichen Verkehr in Unterfranken mächtig durcheinandergewirbelt. "Das Meiste war auf den Autobahnen 3 und 7 los", sagte eine Polizeisprecherin.

Lastwagen blieben stecken oder stellten sich quer zur Fahrbahn, Streufahrzeuge kamen im Stau nicht voran - und so dauerte es bis in den späten Vormittag, bis es zwischen Aschaffenburg, Schweinfurt und Würzburg allmählich wieder vorwärtsging. 

In Unterfranken habe es etwa 40 Unfälle mit überwiegend Blechschäden gegeben, sagte die Sprecherin. Ein Mensch sei nach bisherigen Erkenntnissen leicht verletzt worden. Zudem habe es etwa 40 witterungsbedingte Vorfälle gegeben wie liegengebliebene Lastwagen oder Autos, die von glatten Straßen abgekommen seien.

Busverkehr in Würzburg eingestellt

In Würzburg fuhren am ersten Werktag des Jahres zunächst keine Busse, weil die Straßen zu glatt waren oder wegen des Schnees kein Durchkommen war. Die Straßenbahnlinien waren nicht betroffen. 

In der Mainstadt kommt es im Winter immer wieder vor, dass der innerstädtische Busverkehr zeitweise eingestellt wird, wenn die Wetterverhältnisse einen sicheren Betrieb nicht zulassen.

Winterliche Aussichten

In der Nacht zum Samstag soll der Schneefall in Bayern laut Deutschem Wetterdienst (DWD) langsam nachlassen. Der Tag startet bewölkt, gebietsweise schneit es noch leicht. Im Tagesverlauf lockert es an den Alpen und im Vorland auf, und die Sonne zeigt sich. Die Temperaturen erreichen laut der Vorhersage maximal minus ein bis vier Grad. Es weht ein mäßiger, im Bergland in Böen stürmischer Südwestwind.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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