Keeper Nübel verlässt den FC Bayern und wechselt zu Besiktas

Sechs Jahre beim FC Bayern, aber nur vier Einsätze: Nun endet das Kapitel von Alexander Nübel bei den Münchnern endgültig. Der Keeper wechselt fest in die Türkei.
dpa |
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Alexander Nübel wechselt vom FC Bayern München zu Besiktas Istanbul. (Archivbild)
Alexander Nübel wechselt vom FC Bayern München zu Besiktas Istanbul. (Archivbild) © Christian Charisius/dpa
München/Istanbul

Der Wechsel von Torhüter Alexander Nübel vom FC Bayern München zu Besiktas Istanbul ist perfekt. Der deutsche Fußball-Rekordmeister und der Traditionsclub aus der türkischen Süper Lig einigten sich auf den Transfer. Das gaben die Münchner bekannt. Die Ablösesumme für Nübel soll Medienberichten zufolge bei 6,5 Millionen Euro plus fünf Millionen Euro an Boni liegen. In Istanbul erhält der 29-Jährige einen Vertrag bis 2029.

Nübel, der als dritter Torhüter zum WM-Kader der deutschen Nationalmannschaft gehörte, galt schon länger als Abschiedskandidat bei den Münchnern. In den vergangenen drei Spielzeiten war er an den Bundesliga-Kontrahenten VfB Stuttgart verliehen.

Nur vier Pflichtspiele für den FC Bayern in sechs Jahren

"Alexander Nübel ist ein sehr guter Torhüter, der sich beim FC Bayern, bei AS Monaco sowie beim VfB Stuttgart stetig weiterentwickelt und etabliert hat. Jetzt möchte er den nächsten Schritt bei Besiktas Istanbul machen", sagte Bayerns Sportvorstand Max Eberl in einer Mitteilung.

Nach insgesamt sechs Jahren, in denen er allerdings nur vier Pflichtspiele im FCB-Trikot absolvierte, endet Nübels Kapitel in der bayerischen Landeshauptstadt damit endgültig.

Bayerns Sportvorstand Max Eberl hatte vor einigen Wochen Nübels Agentur mitgeteilt, dass der Schlussmann nicht zum Trainingsstart der Bayern am 20. Juli an der Säbener Straße erscheinen solle. Nübel, der von 2021 bis 2023 an die AS Monaco ausgeliehen war, war 2020 ablösefrei vom FC Schalke 04 nach München gekommen.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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