Kauczinski sorgt für Lacher: "Wir schwimmen im Geld"

Die "Löwen" verlieren in der 3. Fußball-Liga den Anschluss nach oben. Immerhin kann Trainer Markus Kauczinski seine Schlagfertigkeit beweisen.
dpa |
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Markus Kauczinski: "Wir auch nicht - wir fliegen." (Archivbild)
Markus Kauczinski: "Wir auch nicht - wir fliegen." (Archivbild) © Peter Kneffel/dpa
München

Seinen Humor hat Markus Kauczinski auch nach dem nächsten Dämpfer mit dem TSV 1860 München im Aufstiegskampf der 3. Fußball-Liga nicht verloren. Auf der Pressekonferenz nach dem 1:1 (1:1) beim VfL Osnabrück sorgte der Trainer der "Löwen" zusammen mit seinem Gegenüber Timo Schultz für Lacher.

"1860 ist, auch wenn sie ein paar Verletzte haben, nicht irgendein Gegner. Das 1:1 ist dementsprechend ein leistungsgerechtes Ergebnis, das sich momentan für mich nicht so toll anfühlt, aber dafür muss ich nicht sieben oder acht Stunden nach Hause fahren", sagte Schultz spitz.

Die feinen Unterschiede

"Wir auch nicht - wir fliegen", entgegnete Kauczinski lachend. "Das ist ein weiterer Unterschied zwischen Osnabrück und 1860", bemerkte Schultz, ehe Kauczinski mit langgezogenem "ü" erwiderte: "Natürlich, wir schwimmen im Geld."

Die "Löwen" kamen auch im zweiten Verfolgerduell des neuen Jahres nur zu einem 1:1-Remis. Dadurch beträgt der Rückstand auf Relegationsplatz drei schon sechs Punkte. Vor 15.369 Zuschauern war der VfL lange Zeit die bessere Mannschaft und ging durch Bjarke Jacobsen in der 17. Minute verdient in Führung.

Endlich wieder Volland

Kevin Volland (25.) glich für die "Löwen" aber kurz darauf wieder aus. Für den früheren Nationalspieler war es das erste Drittliga-Tor seit dem 14. September. "Das hatte ich gerade gar nicht auf dem Schirm. Ich denke nur ans Spiel, ans Kollektiv. Aber klar, ein Tor tut immer gut", sagte Volland bei MagentaSport.

Im Heimspiel gegen Alemannia Aachen wollen die "Löwen" am nächsten Samstag (14.00 Uhr) endlich den ersten Sieg nach der Winterpause schaffen. "Jetzt kommt ein Heimspiel gegen Aachen, dann Stuttgart II", sagte Volland. "Wir haben jetzt schon wichtige Spiele vor der Brust, wo wir einen Dreier einfahren müssen."

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